Der Wettbewerb "Jugend forscht" hat am HHG eine lange Tradition und einen enstprechend hohen Stellenwert. Durch spannende, im Idealfall thematisch selbst gewählte experimentelle Untersuchungen werden die teilnehmenden Schüler an wissenschaftliche Arbeitsweisen herangeführt. Dazu gehören, neben dem Experimentieren an sich, das Verfassen einer schriftlichen Arbeit, die Gestaltung eines Ausstellungsstandes und das Halten eines Vortrags vor der Wettbewerbsjury. Dies leistet zusätzlich einen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung. Die Teilnehmer werden dabei von Kolleginnen und Kollegen der naturwissenschaftlichen Fächer unterstützt und betreut.
O. Blauth
Projekte 2025/26
Die Forschung von Anvesha Bhandari und Atharv Bhandari zum Wachstum von Algen mit verschiedenen natürlichen Düngern wurde fortgeführt und mündete in der Teilnahme am Regionalwettbewerb. Vor allem Anvesha hatte davor lange geforscht, was umso bemerkenswerter ist, da sie wegen Nachmittagsunterricht nur selten die reguläre AG besuchen konnte und viel in der Mittagspause oder in den Ferien in Eigenregie geforscht, recherchiert und zusammengeschrieben hat. Anvesha und Atharv bewiesenen hier ein hohes Maß an Selbstorganisation. Da die beiden im Saarland wohnen, nahmen sie auch als erste Gruppe des HHG in der saarländischen Ausgabe des Wettbewerbs im schönen Lokschuppen in Dillingen teil. Hier ihre Beschreibung des Projekts:
Viele Menschen pflanzen in ihren Gärten Kräuter oder Gemüse an, hierbei ist es natürlich wünschenswert, dass die Pflanzen möglichst schnell wachsen. Um das Pflanzenwachstum zu fördern, werden häufig Kompost oder weitere natürliche Zusatzstoffe, eingesetzt wie zum Beispiel Eierschalen, Kaffee oder Asche. Diese Stoffe enthalten essentielle Mineralien und Nährstoffe, die das Pflanzenwachstum nachweislich unterstützen. Mit diesem Hintergrundwissen stellten wir uns also die Frage, ob diese Zusatzstoffe auch das Wachstum anderer Pflanzengruppen wie beispielsweise den Wasserpflanzen Algen, beeinflussen können. Wir pflanzten also in einem Reaktor Algen an, welche wir in vier kleinere Ansätze aufteilen werden. Ein Ansatz dient als Kontrolle und den weiteren drei werden jeweils mit Asche, Kaffeesatz und Eierschalen wird hinzugegeben. Die Algen werden dann über mehrere Wochen wachsen gelassen. Schließlich untersuchen wir Proben mikroskopisch, beachten aber auch den pH-Wert und die optische Dichte.
Eine Platzierung wurde in ihrer Sparte „Biologie“ leider nicht erreicht, allerdings muss man dazu sagen, dass der erste Platz gar nicht vergeben wurde, denn dieser hätte im Saarland wegen des gegenüber Rheinland-Pfalz fehlendem Landeswettbewerbs die direkte Teilnahme am Bundeswettbewerb bedeutet. Diese Voraussetzungen konnte in der Sparte Biologie kein Projekt erfüllen. Stattdessen gab es gleich zwei Sonderpreise „Naturgucker“ und „Stiftung ME Saar“. Herzlichen Glückwunsch!
Daneben erhielt der Projektbetreuer Johannes Lillig noch einen Sonderpreis „Jahresabonnement GEO“ für die beispielhafte Förderung junger Talente und das besondere Engagement bei der Betreuung. Verdient hätte diesen auch sein Kollege Nils Fitting, der als zweiter Betreuer nicht nur für die Ausstattung des Projekts sorgte, sondern seine Fachkompetenz in Biologie immer wieder gewinnend einbrachte.
Zu sehen ist die Veranstaltung auch in einem Kurzbericht des SR unter https://www.ardmediathek.de/video/aktueller-bericht/aktueller-bericht-18-03-2026/sr/Y3JpZDovL3NyLW9ubGluZS5kZS9BQl8xNjYxMDc ab 30:00.
Außerdem haben einige weitere Projekte Anlauf genommen:
Philipp Schulz und Lars Fischer (6a) forschen an der Batterie der Zukunft. Der Sinn dieser Forschung bedarf keiner Erklärung. Kompliziert ist diese Forschung aber allemal, denn sie bewegt sich im Grenzgebiert zwischen Chemie und Physik, dies sind beides Fächer, die Philipp und Lars noch nicht im Stundenplan haben. Vieles ist neu für sie, daher ist es umso bemerkenswerter, dass sie sich davon nicht nur nicht abschrecken lassen, sondern im Gegenteil genau verstehen wollen: Elektronenfluss, Pole, Spannung, Potentiale, Stromstärke, Innenwiderstand, Formeln, Säure und Konzentration, alles nicht einfach in Klasse 6!
Aus der Klasse 7d stießen weitere Forscher hinzu: Annika Becker und Emilia Zinnecker wollen ähnlich wie Anvesha und Atharv am Wachstum von Urzeitkrebsen forschen. Hendrik Rauch, Florian Wetzka und Leo Eckerlein übernehmen das Projekt des Elektroautos von Aurel Manuel, der wegen Abiturvorbereitungen keine Zeit mehr dafür hat.
Caspar Schuth hat sein Projekt zu den Einflüssen auf die Signalstärke von WLAN / Bluetooth weit vorangetrieben und handfeste Ergebnisse erzielt, entschied sich aber dazu, es nicht beim Wettbewerb anzumelden. Auch Melisa Cornely sowie Amelie und Peter Saysombath haben ihre Projekte nicht fortgeführt.
Projekte 2024/25
Die Projekte von Nele Agne (MSS 11), Ole Agne (8a) und Aurel Manuel (MSS 11) sowie Melisa Cornely (8b) werden fortgeführt. Sie sind unten unter „Projekte 2023/24“ beschrieben.
Darüber hinaus befinden sich folgende Projekte noch im Anfangsstadium:
Caspar Schuth (10a) erforscht die Einflüsse von verschiedenen Faktoren auf die Signalstärke von WLAN oder Bluetooth. Dazu nutzt er einen Sender und einen Empfänger, misst mit Letzterem die Signalstärke und variiert dabei Einflussfaktoren wie Entfernung, Ort, Material zwischen Sender und Empfänger und weitere. Seine Ergebnisse sollen helfen, Sender und Empfänger sowie Repeater z.B. von WLAN optimal zu platzieren und einzurichten.
Amelie Saysombath (9d) und Peter Saysombath (7d) begeistern sich neben Forschung auch für Badminthon. Hier ist die Wahl des richtigen Schlägers bzw. seiner Bespannung und vor allem des Balls oft ein entscheidender Einflussfaktor auf das Spiel. Dies wollen die beiden experimentell mit einigen Messreihen näher untersuchen, die verschiedene Einflüsse wie die Abschlaghärte und -winkel sowie natürlich des Balls variieren. Es werden Weitenmessungen und Videoanalysen zum Einsatz kommen, die auch die Flugkurve bzw. ihre Abweichung von der Parabelform wegen Luftwiderstand näher in Augenschein nehmen.
Anvesha Bhandari (9d) und Atharv Bhandari (5c) untersuchen den Einfluss verschiedener biologischer und chemischer Einflüsse auf das Pflanzenwachstum entweder von Farnen oder Algen, dies steht noch nicht fest. Ein Augenmerk soll auf die chemischen Einflüsse wie pH-Wert und Salzgehalt gelegt werden und ihr Einfluss auf die Pflanzen neben Größenmessungen auch unter dem Mikroskop untersucht werden.
Nele und Ole nahmen 2025 nach ausdauernder Forschung mit ihrem Projekt „Spieglein, Spieglein an dem Scheinwerfer“ am Regionalwettbewerb in der Sparkasse Kaiserlautern teil. Wie alle Teilnehmer durften Sie ihr Projekt mit ihrem Aufbau und einem Plakat einer Jury präsentieren, die im Vorfeld die schriftliche Arbeit von etwa 12 Seiten gelesen hatte. Mit dem Erstellen der Arbeit und des Plakats sowie der Präsentation haben Nele und Ole Erfahrung mit den wichtigsten Medien der wissenschaftlichen Kommunikation gewonnen, hierin liegt neben dem eigentlichen Forschen der Mehrwert des Projekts und des Wettbewerbs. Nele und Ole beschreiben Ihr Projekt folgendermaßen:
Wir beschäftigten uns im Rahmen eigener Theateraufführungen mit Scheinwerfern, wie sie bei größeren Veranstaltungen eingesetzt werden. Uns fiel auf, dass Scheinwerfer ihr Licht bei weitem nicht nur dahin werfen, wo es gebraucht wird, sondern vielmehr auch die Umgebung erhellen. Dies ist oft nicht nötig, manchmal gar ungewollt, in jedem Fall aber wegen des hohen Bedarfs an elektrischer Energie der Scheinwerfer verschwenderisch. Unser Ansatz ist die Verwendung von Spiegeln, die vorne an den Torblenden der Scheinwerfer befestigt werden und somit einen Teil des seitlich verlorenen Lichts wieder in die Hauptstrahlrichtung spiegeln. So könnte die Lichtstärke in diese Richtung erhöht werden bzw. bei niedrigerer elektrischer Leistung die gleiche Lichtstärke erreicht werden. Mithilfe einer Fotodiode haben wir die Veränderung der Lichtstärke durch die Spiegel gemessen. Außerdem haben wir die Reflektivität der Spiegel mit einem Laser gemessen, um die Effektivität der Spiegel zu beurteilen.
Belohnt wurde ihre Teilnahme mit dem 3. Preis in der Sparte Physik und mit dem Sonderpreis Ressourceneffizienz. Herzlichen Glückwunsch!

Projekte 2023/24
In diesem Jahr starteten drei Projekte, die aktuell (November 24) noch nicht abgeschlossen sind:
Nele Agne (10a) und Ole Agne (7a) beschäftigen sich mit Scheinwerfern, wie sie bei größeren Veranstaltungen eingesetzt werden. Ihnen fiel auf, dass Scheinwerfer ihr Licht bei weitem nicht nur dahin werfen, wo es gebraucht wird, sondern vielmehr auch die Umgebung erhellen. Dies ist oft nicht nötig, manchmal gar ungewollt, in jedem Fall aber wegen des hohen Bedarfs an elektrischer Energie der Scheinwerfer verschwenderisch. Ihr Ansatz ist die Verwendung von Spiegeln, die vorne an den Scheinwerferklappen befestigt werden und somit einen Teil des seitlich „verlorenen“ Lichts wieder geradeaus in die Hauptstrahlrichtung spiegeln. So könnte die Lichtausbeute in diese Richtung erhöht werden bzw. bei niedrigerer elektrischer Leistung die gleiche Lichtausbeute erreicht werden.
Melisa Cornely (7b) stört sich an der teils geringeren Umweltverträglichkeit von Getränkeverpackungen, insbesondere wegen den Plastik- und Aluminiumbestandteilen, die entweder bei der Erzeugung viel Energie benötigen, kaum wiederverwertet werden können, schlecht biologisch abbaubar sind oder am Ende gar verbrannt werden müssen. Ihr Ziel ist die Entwicklung eines Verpackungsmaterials aus Naturstoffen, die vollständig biologisch abbaubar sind. Vorteile der aktuellen Verpackungen wie geringer Preis, stabile Form und Wasserundurchlässigkeit sollten nach Möglichkeit erhalten bleiben. Melisa experimentiert mit Materialien wie Algen, Stärke, Stroh und Bienenwachs.
Aurel Manuel (10a) führt das schon länger bestehende Projekt des Solar-Go-Karts weiter. Dieses Gefährt besteht aus einer Stahlkarosserie, einer großen Solarzelle auf dem Dach, welche eine Autobatterie auflädt. Diese wiederum betriebt wie bei einem richtigen Auto einen Elektromotor, Getriebe und schließlich die Räder. Dieses Projekt, das von zwei nun ehemaligen Schülern (Simon Becker und Timon Widmann) begonnen wurde, wurde mit deren Verlassen der Schule zunächst eingestellt, das Auto fuhr aber nie weiter als einige Meter und das auch nur wenige Male. Aurels Ziel ist natürlich, größere Strecken rein mit Lichtenergie zurückzulegen und geht hier mit Sachverstand und externer Hilfe auch von der Hochschule zu Werke.

Projekte 2022/23
| Teilnehmer | Fachgebiet | Titel |
|
Luca Dahlem (9e), Felix Schweigmann (9e), Emil Deßloch (9b)
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Technik | HHG-Windpower |
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Jonathan Werner (9e), Niklas Holstein (9e)
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Chemie | HHG-Oobleck |
Nach der Corona-Pause hieß es nun: Endlich wieder forschen! Die vier Klassenkameraden Luca Dahlem, Felix Schweigmann, Jonathan Werner und Niklas Holstein ließen sich nicht lange bitten ihren Forscherdrang auszuleben und ein solch großes Projekt wie Jugend forscht in Angriff zu nehmen. Über deutlich mehr als ein Jahr wurde sich nun zweiwöchentlich getroffen, um sich jeweils neunzig Minuten der Forschung zu widmen. Luca Dahlem und Felix Schweigmann hatten schon von Beginn an ein konkretes Ziel vor Augen, nämlich eine optimale Flügelform für Windräder zu entwickeln. Sie schlossen sich deshalb zur Gruppe HHG-Windpower zusammen, zu der nach einiger Zeit noch Emil Deßloch aus der Parallelklasse stieß. Die drei waren zum Zeitpunkt der Anmeldung noch keine fünfzehn Jahre alt und starteten demnach in der Sparte „Schüler experimentieren“. Auch die zweite Gruppe bestand aus Jonathan Werner und Niklas Holstein, die, obwohl fast gleichaltrig, in der Sparte „Jugend forscht“, also bei den „Älteren“ starteten. Auch die beiden waren sich von Anfang an im Klaren, dass ihr Projekt HHG-Oobleck heißen sollte. Diese Mischung aus Speisestärke und Wasser sollte der Ausgangsstoff für ein kostengünstiges und natürliches Produkt sein, das ein teures und/oder umweltschädliches Industrieprodukt nach Möglichkeit ersetzen soll. Welches dies sein könnte und welche Zusatzstoffe man dafür brauchte, das sollte eben erforscht werden. Nachdem anfänglich ein Baustoff nachgeahmt werden sollte, fokussierten sich die beiden zunächst auf Kreide, dann auf Flüssigkreide und erzielten mit günstigen Ausgangsstoffen ein erstaunlich gutes Ergebnis. Derweil entwarf die Gruppe HHG-Windpower verschiedene Modelle von Windradflügeln mittels eines CAD-Programms am Rechner, druckte diese mit einem 3D-Drucker aus und erzeugte durch die Drehung eine möglichst große Induktionsspannung. Auch weitere Parameter wie Materialverbrauch und Lautstärke flossen in die Bewertung der Flügelform mit ein.
Nach dem Forschen rückte die Vorbereitung auf den Regional-Wettbewerb in Kaiserslautern in den Fokus, ein Plakat und eine mündliche Präsentation mussten erstellt werden. Auch diesen Teil meisterten die Fünf mit großer Motivation und so konnten sie am Wettbewerbstag zusammen mit rund dreißig weiteren Gruppen tolle Arbeiten präsentieren, welche jeweils mit dritten Plätzen in ihren jeweiligen Sparten belohnt wurden.



Projekte 2019/20
| Teilnehmer | Fachgebiet | Titel |
| Helena Löblein (7a) | Biologie | Schadstoffe im Boden |
| Sophia Schwabe (9c) | Physik | Wärmekapazität verschiedener Lösungen |
| Benedikt Ziehl (8a) | Technik |
Wärmerückgewinnung in Motoren 1. Platz Regionalwettebwerb Landau |
Projekte 2018/19
| Teilnehmer | Fachgebiet | Titel |
| Helena Löblein (6d), Jonas Hahn (6e), Yannick Emich (6e) | Chemie | Umweltfreundliches Einweggeschirr |
| Cedric Brendel (MSS12) | Mathematik/Informatik |
Dirichlet L-Funktionen 3. Platz Regionalwettbewerb |
Projekte 2017/18
| Teilnehmer | Fachgebiet | Projekt |
|---|---|---|
| Helena Löblein (5d), Jonas Hahn (5e) | Chemie |
Wie schützt man Vitamin C? |
| Cedric Brendel, Jean Dechant (MSS 11) | Physik |
Supraleiter 2. Platz Regionalwettbewerb Mainz |
| Tom Binkle (MSS12) | Chemie |
Das allergene Potenzial roter und gelber Tomaten 1. Platz Landeswettbewerb 2. Platz Bundeswettbewerb |
| Marlene Müller (8d) |
Geo- und Raumwissenschaften |
1. Platz Regionalwettbewerb Mainz 3. Platz Landeswettbewerb |
Projekte 2016/17
| Teilnehmer | Fachgebiet | Projekt |
|---|---|---|
| HHG ZW | Schulpreis der Berdelle-Hilge-Stiftung | |
| Aaaron Baumann, Bastian Schließing, Tim Meyer |
Biologie |
Wirkt Dextro Energen? |
| Luca Scheller, Simon Zimmer, Tjorven Schneider | Chemie |
Metalle auflösen |
| Jonathan Brocke | Chemie |
Freistoß-Sprays: |
| Marlene Müller |
Biologie |
Neophyten in Contwig 1. Platz Regionalwettbewerb KL 2. Platz Landeswettbewerb Sonderpreis FB Chemie der Uni Mainz |
| Katharina Schijan, Nikolas Shehu, Lena Hauk | Biologie |
Farben und Entspannung Sonderpreis jüngster Teilnehmer |
| Isabel Degen, Leon Sprengard, Luca Wagner | Physik |
Los Tee, kühl ab! |
| O. Blauth | Sonderpreis "Jugend forscht bietet mehr" |
Projekte 2015/16
| Teilnehmer | Klasse | Fachgebiet | Projekt |
|---|---|---|---|
| HHG ZW | Schulpreis Regionalwettbewerb Kaiserslautern |
||
| Valentin Brocke, Philipp Kipper | 6e | Physik |
Strom für Veganer- Die optimale Obstbatterie 1. Platz Regionalwettbewerb Südpfalz Landeswettbewerb: |
| Marlene Müller | 6e | Geo- und Raumwissenschaften |
roter Acker - gelber Acker Die Schichtgrenze vom Buntsandstein zum Muschelkalk 1.Platz Regionalwettbewerb Bingen 2. Platz Landeswettbewerb |
| Jonathan Brocke, Paul Winitzki | 8a | Technik |
Feuerlöscher selbst gebaut |
| Anna Müller | 9d | Biologie |
Schmetterlingsfauna im Zweibrücker Westrich 1.Platz Regionalwettbewerb Kaiserslautern Landeswettewerb Ludwigshafen Sonderpreis des NABU Sonderpreis Fraunhofer-Praktikum |
| Theresa Hauß, Nova Sauder | 9d | Arbeitswelt | Die innere Uhr |
| Thomas Loch | 9d | Biologie |
Bienenverluste 3.Platz Regionalwettbewerb Kaiserslautern |
| O. Blauth | Sonderpreis "Engagierter Talentförderer" |
Projekte 2014/2015
| Teilnehmer | Klasse | Fachgebiet | Projekt |
|---|---|---|---|
| Valentin Brocke, Philipp Kipper | 5e | Biologie | Limonade- HEIß + KALT |
| Anna Müller | 8d | Geo- und Raumwissenschaften |
Der "Michelsbrunnen" in Contwig - haben wir eine Heilquelle? 1. Platz Regionalwettbewerb Neuwied Sonderpreis "Experimentierkasten" 1. Platz Landeswettbewerb Ingelheim Sonderpreis zweitbeste interdisziplinäre Arbeit |
| Erik Matonia | 10d | Chemie |
Aluminium in Deos |
Projekte 2013/2014
| Teilnehmer | Klasse | Fachgebiet | Projekt |
|---|---|---|---|
| HHG Zweibrücken | Jugend forscht Schulpreis 2014 | ||
| HHG Zweibrücken | Schulpreis der Berdelle-Hilge-Stiftung | ||
| Julia Zimmermann, Maren Pfeifer, Alisha Reidenbach | 6c | Arbeitswelt |
4. Stunde Klassenarbeit? Ja, bitte! |
| Alexa Rib, Selina Reich | 6c | Biologie | Tastsinn ausgetrickst |
| Roman Klar, Fabio Müller | 6c | Biologie |
Optische Täuschungen Sonderpreis |
| Lara-Marie Schönborn, Alina Reine, Noelle-Sophie Frank | 6c | Biologie |
Voll bist du nicht toll- menschliche Reaktion auf die Rauschbrille 3. Platz Regionalwettbewerb KL |
| Inan Mehinovic, Lars Leinweber | 6c | Biologie | Rentner sind süßer als Kinder |
| Vera Schmitt, Lena Thielsch | 6c | Biologie | Was ist eigentlich in Papageienfutter? |
| Anna Müller | 7d | Biologie |
Schmetterlinge als Umweltindikatoren 1. Platz Regionalwettbewerb KL 1. Platz Landeswettbewerb Sonderpreis MNU RLP |
| Amelie Kiehm, Mira Lehner | 7d | Biologie |
Konservierungsstoffe 1. Platz Regionalwettbewerb KL 2. Platz Landeswettbewerb Sonderpreis Uni Mainz |
Projekte 2012/2013
| Teilnehmer | Klasse | Fachgebiet | Projekt |
|---|---|---|---|
| Amelie Kiehm, Mira Lehner | 6d | Biologie |
Schmeckt unser Auge mit? 1. Platz Regionalwettbewerb Kaiserslautern 3. Platz Landeswettbewerb Ingelheim |
| Anna Müller, Nele Schneider, Katharina Schmidt | 6d | Biologie |
Lebensräume von Mauereidechsen in Contwig 2. Platz Regionalwettbewerb Kaiserslautern |
| Jana Sefrin, Anne Glahn, Laura-Sophie Müller | 7a/7b | Biologie | Haltbarkeit von Milchsorten |
| Rahel Schneider, Hannah Lang, Laura-Sophie Grim | 7d | Technik | Gelatinekleber |
Projekte 2011/2012
| Teilnehmer | Klasse | Fachgebiet | Projekt |
|---|---|---|---|
| Sira Renée Lengert, Mona Sophie Weidler, Diana Bauer | 6c | Biologie |
Orientierungsfähigkeit eines Hamsters |
| Anna Müller | 5d | Biologie |
Welches Gehirn merkt sich ein Experiment am schnellsten? 3. Platz Regionalwettbewerb Kaiserslautern |
| Jana Sefrin, Anne Glahn, Laura-Sophie Müller | 6c | Geo- & Raumwissenschaften |
Unser Schwarzbach wird schöner 2. Platz Regionalwettbewerb Kaiserslautern Sonderpreis Natur und Umweltschutz |
| Rahel Schneider, Hannah Lang, Laura-Sophie Grim | 6d | Technik |
Wasserdurchlässigkeit von Papier 1. Platz Regionalwettbewerb Kaiserslautern |
Projekte 2010/2011
| Teilnehmer | Klasse | Fachgebiet | Projekt |
|---|---|---|---|
| Mirko Frank, Simon Knott | 6? | Biologie |
Wie reagieren Fische auf verschiedene Farben? 2. Platz Regionalwettbewerb Kaiserslautern |
| Lukas Lehnert, Moritz Bartels | 6? | Physik |
Der Tropfen
|
| Antonia Lehnert | 6? | Biologie |
Die Kellerassel |